Die 10 besten Tees für luzides Träumen

Die 10 besten Tees für luzides Träumen

Luzid träumen, wann immer du willst? Das klingt toll und erfordert eine Menge Übung. Um die Chancen zu erhöhen, luzid zu Träumen, stelle ich dir hier die besten und effektivsten Kräutertees vor.

Luzides Träumen ist ein viel genutztes Werkzeug, um andere Bewusstseinszustände zu erforschen. Auch die alten Hochkulturen sowie Naturvölker wussten von der Macht der luziden Träume. Die Klartraumpraxis wird noch heute von vielen Völkern geschätzt und so haben wir das Glück, dass die Ahnen ihr altes Kräuterwissen überlieferten. Heutzutage lässt sich genau nachweisen, was die Wirkstoffe in den Pflanzen im menschlichen Körper bewirken.

Einige dieser Kräuter und Tees gibt es nur in loser Form, andere auch als Teebeutel. Ich empfehle dir, dich nicht vor losem Tee zu scheuen. Diese kannst du viel besser dosieren. Benutze einfach ein Tee-Ei oder Teetaschen.

Pflanzliche Wirkstoffe für das luzide Träumen

1. Guayusa Tee

Der Tee der koffeinreichen Pflanze wirkt wahre Wunder. Die aus dem Amazonas-Regenwald stammende Pflanze hat eine lang zurückreichende Geschichte. Archäologische Ausgrabungen von Guayusa-Blättern in einigen schamanischen Gräbern werden zurückdatiert auf 500 vor Christus. Auch heute wird Guayusa in traditionellen Gemeinden in der nördlichen Andenregion konsumiert. Bis vor wenigen Jahren war Guayusa ein ausschließlich lokales Produkt, mittlerweile werden die getrockneten Blätter auch exportiert.

Guayusa ist ein Stimulans und ist vergleichbar mit dem ebenfalls aus Südamerika stammendem Mate-Tee. Guayusa wirkt anregend, wachmachend, stimulierend und energetisierend. Guayusa ist berühmt für den höchsten natürlich vorkommenden Koffeingehalt. Die getrockneten Blätter können bis zu 7,6% Koffein enthalten! Außerdem enthalten sind: L-Theanin, Theobromin, Phenole, Flavonoide, Aminosäuren. Zudem wirk Guayusa hoch antioxidativ, antibakteriell und antiparasitär. Dabei sind keine Kaffee-typischen Nebenwirkungen wie Herzrasen, Hibbeligkeit oder Nervosität zu spüren. Guayusa ist purer Fokus.[1]

Du kannst Guayusa super als gesunde Kaffee-Alternative verwenden. Mach dir einfach morgens eine Kanne Guayusa-Tee. Um den Tee aber gezielt für das luzide Träumen einzusetzen, solltest du so vorgehen:

Geh zu deiner gewohnten Zeit ins Bett. Stelle den Wecker auf 5 Stunden. Steh auf und gib 2 Esslöffel losen Guayusa-Tee in einen Topf mit 250ml Wasser. Lass das ganze 20 Minuten köcheln. Fertig ist dein extra-starker Guayusa-Tee. Trink den Tee innerhalb von 10 Minuten. Geh wieder ins Bett und wende nochmal Affirmationen an. Deine REM-Phasen sollten nun besonders intensiv sein und deine Chance, luzid zu träumen hoch!

Ich bin ein wahrer Fan von Guayusa geworden. Vielleicht bist du auch von seiner Wirkung begeistert. Wenn du ihn ausprobieren willst, empfehle ich dir den Bio-Tee von GUYA. Damit unterstützt du nicht nur ein Berliner StartUp, sondern auch ecuadorianische Kleinbauern.

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2. Shatavari

Shatavari ist indischer wilder Spargel (Asparagus racemosus) und wird seit jeher in der ayurvedischen Medizin verwendet. In der traditionellen chinesischen Medizin ist er als Tian Men Dong bekannt. Der wilde Spargel ist ein wahres Nährstoffpaket und genießt nicht umsonst einen Ruf als potente Heilpflanze.

Wirkung

Shatavari ist vor allem bekannt für seine positive Wirkung auf die Sexualhormone, sowohl bei Männern als auch Frauen. Traditionell wird er als wirksames Aphrodisiakum[2], bei Menstruationsbeschwerden und Unfruchtbarkeit eingesetzt. Aber was für das Träumen besonders wichtig ist: Shatavari verbessert das räumliche Gedächtnis.[3] Forscher fanden heraus, dass Shatavari in geringen Dosen durch Acetylcholinesterase- Hemmung nootropusche Effekte in bestimmten Gehirnregionen, insbesondere dem präfrontalen Cortex, hat.[4] Und wie wir aus diesem Artikel wissen, ist spielt der präfrontale Cortex eine Schlüsselrolle für das luzide Träumen. Auf gut deutsch: Shatavari ist ein kleines Gehirn-Doping-Mittel, welches sich positiv auf die Lernfähigkeit auswirkt. Aus weiteren Versuchen ging hervor, dass Shatavari ein stress-reduzierende Wirkung hat. [5] Chinesische Taoistische Mönche, die viel Wert auf Traumarbeit legen, nennen die Heilpflanze „Flying Herb“ oder „heavenly spirit herb“. Der wilde Spargel soll ihnen Nachts zu überwältigenden Träumen verhelfen.

Shatavari lässt sich pur, in Pulverform einnehmen, so wie dieser:

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oder zusammen mit anderen indischen Heilkräutern in einer Teemischung, wie dieser hier:

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3. Beifuß

Dieses mystische Kraut wird ebenfalls in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet, spielte aber auch eine wichtige Rolle bei den alten Germanen, im antiken Griechenland und im Mittelalter.

Beifuß hilft beim Einschlafen, verbessert die Fähigkeit, sich an Träume zu erinnern und trägt zu lebendigeren Träumen bei. In Klartraumforen liest man immer wieder von außergewöhnlichen Traumerfahrungen nach der Beifuß- Einnahme. Beifuß wirkt beruhigend bei Nervosität, Unruhe und Schlafstörungen. Aber nicht nur das. Die Heilpflanze findet auch bei Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Menstruationsbeschwerden und Gallenbeschwerden Anwendung. Beifuß verdankt seine Wirksamkeit dem enthaltenen ätherischen Öl und den Bitter- und Gerbstoffen. Weitere Wirkstoffe sind: Kampfer, Thujon, Cineol und Linalool (Hauptkomponenten des ätherischen Öls) sowie Lactone, Cumarine, Flavonoide, Kaffeesäure, Phenolcarbonsäuren und Carotinoide. Große Bedeutung hat der Beifuß auch durch seinen Wirkstoff Artemisinin, der ein wichtiger Bestandteil von Malaria-Medikamenten ist. [6]

Beifuß lässt sich in Kapsel-Form oder als Tee einnehmen. Da der Geschmack wirklich gut ist und mit einem Blättchen Stevia die perfekte Süße hat, bevorzuge ich den Tee. Ungefähr 60 Minuten vor dem Schlafen trinke ich 1-2 Tassen Tee. Die Träume danach sind hervorragend. In Bio-Qualität gibt es z.B. diesen hier zu bestellen:

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Aber vielleicht hast du Glück und du findest Beifuß beim nächsten Spaziergang, denn er wächst auch bei uns. Das Kraut ist nicht besonders anspruchsvoll und ist an Wegesrändern auf Böden mit hohem Stickstoffgehalt zu finden.


4. Aztekisches Traumkraut

Der Name klingt ja schon mal viel versprechend. Das Aztekische Traumkraut stammt, wie der Name schon vermuten lässt, aus Mittelamerika. Dort wird es von indianischen Stämmen zur bewussten Herbeiführung von luziden Träumen eingesetzt. Die Chontal-Indianer nehmen eine Handvoll Blätter, um damit einen Tee zu kochen, der wahrsagerische Träume induzieren soll. Das Kraut verbessert die Traumerinnerung signifikant und verstärkt hypnagoge Bilder. [7] Das Aztekische Traumkraut ist wohl eines der potentesten trauminduzierenden Pflanzen.

Aztekisches Traumkraut ist gar nicht so einfach zu bekommen. Praktisch ist die Einnahme als Tropfen, um den stark bitteren Geschmack des Tees zu umgehen, z.B. diese:

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oder am besten selbst anpflanzen 😉 Samen sind online erhältlich.


5. Passionsblume

Die Blume der Passionsfrucht stammt aus dem Südosten der USA und wurde dort schon von Indianerstämmen verwendet. Die Wirkung des Tees der Passionsblume ist beruhigend, schlaffördernd und entspannend. Einschlafen sollte als kein Problem sein. Zudem wirkt die Passionsblume innerer Unruhe und Nervosität und sogar Angst entgegen.[8] Die Einnahme ist gerade bei Albträumen empfehlenswert. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die in der Passionsblume enthaltenen Alkaloide und Flavonoide die Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter hemmen, welche für Ängstlichkeit verantwortlich sind.

Die Einnahme als Tee sollte ca. 2 Stunden vor dem Schlafen erfolgen, weil erst dann die gwünschte Wirkung zum gewünschten Zeitpunkt eintreten kann.

Da die Passionsblume sehr schläfrig machen kann, ist sie für die Anwendung in Kombination mit der WILD (wake induced lucid dreaming) Technik wohl eher ungeeignet. Stattdessen solltest du Wert auf optimierten Schlaf legen und auf DILD (dream induced lucid dreaming) setzen.

Biologische angebaute Passionsblume gibt es beispielsweise vom Achterhof:

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6. Ginkgo

Bring dein Traumerinnerungsvermögen auf nächste Level mit dem „Brainfood“ Ginkgo. Ginkgo Biloba ist ein chinesisches Kraut, das den Blutzufluss zum Gehirn ankurbelt. Üblicherweise wird es bei Alzheimer verwendet, um das Erinnerungsvermögen und die geistige Klarheit zu fördern durch seinen positiven Effekt auf das Blutgefäßsystem, insbesondere im Kleinhirn. Durch Ginkgo wird das Gehirn besser über die Blutgefäße mit wichtigen Stoffen versorgt. Die Vorteile, die daraus hervorgehen sind: Verbesserung des Kurzzeit- und Langzeitgedächtnisses, geringere Reaktionszeiten und verbesserte geistige Klarheit.

Was noch nicht wissenschaftliche bewiesen ist, sich aber auf Erfahrungsberichte stützt ist die positive Wirkung von Ginkgo auf das luzide Träumen. Ginkgo verstärkt die Kreativität und die Luzidität in Träumen. Es hilf dabei, sich an Träume zu erinnern und mehr Details in das Traumtagebuch zu schreiben. Durch die erhöhte geistige Klarheit fällt oft der DILD (dream induced lucid dream) sehr leicht. Somit werden nach der Einnahme von Ginkgo luzide Träume häufiger aus Trübträumen induziert.

Empfehlenswert ist der biologische Ginkgo-Tee von Sonnentor:

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7. Ginseng

Das gesunde Superfood erfreut sich seit jeher vor allem in Asien höchster Beliebtheit. Zur Recht! Ginseng ist eine unglaublich mächtige Heilpflanze. Die positiven Wirkungseffekte sind zahlreich. Ginseng wirkt antioxidativ und entzüdungshemmend [9]. Zudem verbessert es kognitive Funktionen, das Erinnerungsvermögen und die Stimmung.[10]

Einige Labortest zeigten, dass im Ginseng enthaltene Komponenten, wie Ginsenoside, das Gehirn vor Schäden schützen könnte, die von freien Radikalen verursacht werden.[11] Eine 4-wöchige Studie untersuchte die Wirkung von Panax Ginseng auf 90 Menschen mit chronischer Fatigue (Müdigkeit). Die Testgruppe, die Ginseng einnahm, erfuhr weniger physische und mentale Fatigue und oxidativen Stress im Vergleich zur Placebo-Gruppe.[12] Die Wurzel hat noch mehr positive Effekte, z.B. auf den Blutzucker, Lungenfunktion, Anti-Aging, Fettreduktion und vieles mehr. Allein dafür lohnt es sich, mit Ginseng zu supplementieren.

Die Wirkung auf Klarträume ist noch nicht erforscht, aber es gibt unzählige subjektive Berichte. Die Wirkung von Ginseng auf Träume wird detailliert in Klartraumforen beschrieben und gilt als wahrer Geheimtipp. Oneironauten berichten von einer stimulierenden, anti-depressiven, anxiolotisch (angslösend) und sogar euphorisierend. Die Träume werden klarer, lebendinger und intensiver.

Verschiedene Dosierungen auszuprobieren lohnt sich. Ginseng hat keinerlei bekannte Nebenwirkungen. Den authentischen koreanischen Ginseng-Tee gibt es auf Amazon zu bestellen:

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8. Baldrian

Baldrian wird schon seit tausenden von Jahren eingesetzt, um Angstzustände zu vermindern und erholsamen Schlaf herbeizuführen. Seine Nutzung als Sedativum ist sehr populär. Die Wirkung von Baldrian auf Träume ist noch relativ unbekannt. Die „Traumwurzel“ kann die Traumerinnerung verbessern und Träume lebhafter machen.

Dank Baldrian können wir unseren Fokus leichter nach innen richten. Baldrian eignet sich gut für die Anwendung der WILD (wake induced lucid dreaming) Technik. Dabei können farbenfrohe Impressionen, die sogenannten hypnagogen Bilder, erfahrbar werden. Aus diesem Zustand heraus, lassen sich luzide Träume induzieren. Hier
findest du eine genaue Anleitung und geführte WILD-Meditation.

Baldrian macht Träume lebhafter und oft bizarr. Das ist einer der Gründe, warum Baldrian sich positiv auf die Traumerinnerung auswirkt. Umso besonderer der Traum, desto einfacher ist es, sich daran zu erinnern

Baldrian an sich verbessert in erster Linie die Schlafqualität und die Traumerinnerung. Wenn du aber gezielt für erhöhte Luzidität im Traum supplementieren willst, solltest du noch andere Kräuter und Pflanzen hinzuziehen.

Von der Marke buntfinkt gibt es den SweetNight Tee. Dieser enthält neben Baldrian auch Hopfen, Reishi, Ashwagandha und Passionsblume. Die Zusammenstellung kombiniert Wissen aus Ayurveda, Homöopathie und Wissenschaft.

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9. Matcha

Matcha ist eine besondere Form des japanischen Grüntees. Die Teepflanzen werden einige Wochen vor der Ernte abgedeckt, sodass die Blätter im Schatten reifen. Durch dieses Vorgehen entwickeln sie mehr Chlorophyll, um trotz Schatten möglichst Photosynthese betreiben zu können. Die immer noch jungen Blätter werden geerntet, getrocknet und schonend zu einem Pulver verarbeitet. Das Endergebnis ist ein grasgrünes, sehr feines Teepulver – das Kultgetränk der Samurai. Mittlerweile ist Matcha zum echten Gesundheits-Trend geworden. Ob in Smoothies, Shakes, Eiskreme, Kuchen oder anderen Leckereien, Matcha ist an Vielseitigkeit kaum zu überbieten.

Durch die Herstellungsweise und dadurch, dass Matcha – anders als normaler Grüntee – komplett konsumiert wird, können wir 137 mal der gesunden Wirkstoffe aufnehmen, als bei herkömmlichem Grüntee.[13] Bei normalem Grüntee werden nur die wasserlöslichen Inhaltsstoffe vom Körper aufgenommen, nicht jedoch fettlösliche und wasserunlösliche Ballaststoffe und Mineralstoffe.

Matcha beinhaltet Theanin und Epigallocatechin Gallate, was Matcha als Tee für luzide Träumer interessant macht. Zudem enthält Matcha Tee Polyphenole, Aminosäuren, Proteine, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

Matcha verstärkt Alpha-Gehirnwellen, ähnlich wie im Traumzustand. Da Matcha aber auch aufputschend wirkt, sollte man den Tee kurz vor dem Einschlafen trinken. Die Wirkung wird dann während des Schlafs einsetzen und zu intensiven Träumen führen. Alternativ kann der Matcha auch während der Wachphase bei der WBTB (wake back to bed) Methode getrunken werden. Hier findest du eine genaue Anleitung zur WBTB Methode.

Auch bei Matcha ist auf die Qualität zu achten. Das Pulver sollte fein sein und aus 100% ökölogischem Anbau, ohne Zusätze, Konservierungsstoffe oder Süßstoffe. Besonders gute Qualität zum fairen Preis bietet dieser hier:

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10. Johanniskraut

Zu guter letzt mal ein Kraut aus heimischen Gefilden, das aber weltweit vorkommt: das Johanniskraut. Das Kraut hat strahlend gelbe Blüten, welche an die der Butterblume (Scharfer Hahnenfuß) erinnern. Johanniskraut wirk antidepressiv

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Quellen:

[1] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0963996918307920#bb0135

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19139984

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20594636

[4] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20594636

[5] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22734253

[6] https://www.mpi-magdeburg.mpg.de/3387564/2018-02-21-malaria-wirkstoff-artemisinin

[7] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/0378874186900024?via%3Dihub

[8] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29575228

[9] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23356855

[10] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21154383

[11] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24666107

[12] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23613825/

[13] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0021967303011336

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